Guten Tag,
mein Name ist Markus Kromberg. Fotografie… bedeutet Leidenschaft, Hingabe und den Wille alles zu geben für das perfekte Foto. Genau das versuche ich in meinen Fotos wiederzugeben, mich ständig zu Verbessern und Neues dazu zu lernen.
Der Werdegang… 
Alles begann vor vielen Jahren mit dem Erwerb meiner ersten digitalen Kamera. Gemeinsam mit Freunden – oder gerne auch alleine – zog es mich hinaus um alles zu knippsen was nicht rechtzeitig weg laufen konnte
. Langsam aber sicher begann ich erste Erfahrungen mit der Fotografie zu sammeln. Noch ab dem selben Jahr kam die Kompakte zu jedem Event mit, um hauptsächlich Tanzsportveranstaltungen digital fest zu halten & in Multimedia-Präsentationen mit Musikuntermalung zu integrieren.
Den Weg weg vom Knippsen hin zum bewussten Fotografieren habe ich dann einige Jahre später, im Jahr 2008, eingeschlagen. Die digitalen Spiegelreflexkameras wurden günstiger, die Technik ausgereifter – und wie der Zufall wollte ging meine alte Kompaktknippse auch noch kaputt. Nach vielen Testberichten & etlichen Stunden Internet-Recherche schmückte meine erste DSLR, einen Canon 400D, mit Kitobjektiv und EF 70-300 meinen Schreibtisch. Das ständige Befassen mit der Materie & den dadurch immer weiter ansteigenden Wunsch ansprechende Fotos zu machen führte immer tiefer in den Foto-Dschungel. Blende, Brennweite, Iso, Verschlusszeit, Schärfentiefe & Tiefenschärfe, Leitzahl und Weißabgleich – all diese Begriffe wurden nach und nach Verinnerlicht und sowohl bewusst (als Stilmittel) oder unbewusst angewandt und berücksichtigt. Ende 2009 fand dann der “Upgrade” in die gehobene Liga statt, die 400D bekam einen großen Bruder (Vollformatkamera 5D) und das Kit-Objektiv wurde von einem 24-105 4L abgelöst…
Den Reiz des Besonderen…
versuche ich in meinen Bildern fest zu halten. Ungewöhnliche Locations, fremde Motive – oder einfach ungewohnte Blickwinkel in Verbindung mit dem Versuch die Stimmung vor Ort im Bild reflektieren zu lassen, sind mein Ziel. Die Faszination des Zerfalls wurde bei diversen Urbex-Touren in mir geweckt. Gemeinsam mit dem Arbeitskreis Fotografie begehen wir Industrieruinen, stillgelegte Fabriken und leer stehende Häuser, um die “Faszination Zerfall” fotografisch festzuhalten und den Betrachter der Fotos in eine andere Welt zu entführen.